Starthilfe für Städte und Gemeinden
Von der Prüfung zum tragfähigen Gemeinschaftsacker.
Ein guter Gemeinschaftsacker beginnt nicht mit Beeten, sondern mit geklärten Zielen, einer geeigneten Fläche, einer verantwortlichen Betreiberstruktur und einem realistischen Aufgabenrahmen.
Vor dem Start
Fünf Dinge sollten geklärt sein.
Die Starthilfe führt die zentralen Fragen zusammen, damit Verwaltung und Politik nicht ressortweise nebeneinander prüfen.
Ziele und AuftragWelche kommunalen Ziele soll die Fläche unterstützen, und wer verantwortet die Prüfung?
Fläche und InfrastrukturPassen Lage, Größe, Erreichbarkeit, Boden, Wasser und planungsrechtlicher Rahmen?
Betreiber und RollenWer organisiert Wasser, Geräte, Einführung, Gemeinschaft und den laufenden Betrieb?
Kosten und FinanzierungWelche einmaligen und laufenden Aufgaben entstehen, und wer übernimmt sie?
Beteiligung und VerstetigungWie werden lokale Akteure eingebunden und Verantwortung dauerhaft gesichert?
Der kommunale Weg
In fünf Schritten zu einer belastbaren Entscheidung.
- Orientierung: Ziele, Ausgangslage und offene Fragen sortieren.
- Vorprüfung: Fläche, Betreiber, Zuständigkeiten, Kosten und Risiken einordnen.
- Grundsatzentscheidung: Ergebnisse für Verwaltung und Politik nachvollziehbar zusammenführen.
- Umsetzungsvorbereitung: Rollen, Zeitplan, Finanzierung und Beteiligung konkretisieren.
- Start und Verstetigung: Aufbau, Kommunikation und Betrieb verlässlich organisieren.
Unterstützungsbausteine
Sie müssen das Rad nicht neu erfinden.
Kommunen-Kompass
Ausgangslage und Ziele strukturieren.
Ausgangslage und Ziele strukturieren.
Flächen-Schnellcheck
Eignung und Klärungsbedarf einordnen.
Eignung und Klärungsbedarf einordnen.
Zuständigkeitsmapping
Fachbereiche und Rollen zusammenführen.
Fachbereiche und Rollen zusammenführen.
Betreiberanalyse
Lokale Träger und Modelle vergleichen.
Lokale Träger und Modelle vergleichen.
Kosten- und Aufgabenrahmen
Aufwand und Eigenleistungen sichtbar machen.
Aufwand und Eigenleistungen sichtbar machen.
Entscheidungsbausteine
Prüfauftrag und Beschluss vorbereiten.
Prüfauftrag und Beschluss vorbereiten.
Ergebnisoffen: Eine Vorprüfung ist noch kein Projektstart. Auch ein begründetes „Nein“ oder „noch nicht“ ist ein gutes Ergebnis. Nach einer positiven Entscheidung bleibt die Wahl der Umsetzung und des Dienstleisters frei.
Der nächste sinnvolle Schritt
Erst prüfen, dann entscheiden.
In 20 Minuten sortieren wir Ihre Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Prüfschritt.
Orientierungsgespräch vereinbaren